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Die schwarze Lilie. Lesung und Gespräch mit Dirk Schümer 

 © Stephany Fotografie
© Stephany Fotografie

Mittwoch, 17.4., 19 Uhr

Basilika (Kloster Schiffenberg)
Domäne
Schiffenberg 1
35394 Gießen

Eintritt: 6 € | erm. 4 € | LZG-Mitglieder frei

Moderation: Dirk Wamser (LZG)

Achtung: Unbeheizter Veranstaltungsraum!

1348: In der Finanzmetropole Florenz wütet die Pest, während die Söhne des mächtigen Bankiers Pacino Peruzzi nacheinander ermordet werden. Wittekind Tentronk, den es als Agent des Patriarchen aus Avignon an den Arno verschlagen hat, erkennt zu spät einen blutigen Wettlauf um Geld und Rache, den er nur verlieren kann. Wie in seinem vielbeachteten Vorgängerroman Die schwarze Rose spannt Dirk Schümer einen Bogen in die Gegenwart. Er erzählt von der größten Bankenpleite vor 2008, von der schlimmsten Pandemie aller Zeiten, vom Krieg auf der Krim, aber auch von Wittekinds Liebe zu der schönen Marktfrau Cioccia und einem illustren Freundeskreis um den erfolglosen Poeten Boccaccio und Dantes versoffenen Sohn Jacopo. »Klug und gleichzeit extrem unterhaltsam ... Schümer erzählt das alles farbenreich und fabulierfreudig und geizt wie im Vorgängerroman nicht mit feinsinnig gesetzten Anspielungen, über die man ins Schmunzeln gerät« (Weser Kurier).

Dirk Schümer (*1962 in Soest) studierte Germanistik, Philosophie und mittelalterliche Geschichte in Hamburg und Paris. Er arbeitet seit Anfang der 1990er Jahre als Redakteur und Kulturkorrespondent der FAZ in Venedig und Wien und seit November 2014 in gleicher Funktion für die Welt-Gruppe.

In Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Gießen


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