Hölderlins Geister. Lesung und Gespräch mit Karl-Heinz Ott im Rahmen des Hölderlin-Gedenkjahres 

Donnerstag, 17.9.2020 – 19:30 Uhr

KiZ (Kongresshalle)
Südanlage 3a
35390 Gießen

 

Gästebuch

Eintritt: 10 € ǀ erm. 8 € ǀ LZG-Mitglieder 6 € 
Bitte beachten Sie unsere Hinweise zum geänderten Anmeldeverfahren!

Moderation: Gerhard Kurz (Emeritus JLU)

Am Eingang des Tübinger Hölderlin-Turms stand jahrelang der Satz aufgesprüht: »Der Hölderlin isch et veruckt gwä!« Ein Verrückter oder doch ein Revolutionär? Friedrich Hölderlin, der Mann im Turm, ist umstritten wie kein zweiter deutscher Dichter. Im 19. Jahrhundert fast vergessen, wird er im 20. Jahrhundert vom George-Kreis wiederentdeckt und später gefeiert. 
In seinem so witzigen wie gelehrten Essay Hölderlins Geister zeigt Karl-Heinz Ott den Dichter Hölderlin, der in diesem Jahr seinen 250 Geburtstag gefeiert hätte, als Spiegel Deutschlands. Tübingen ist der Rahmen – dort hat der Dichter den größten Teil seines Lebens zugebracht, dort geistert er bis heute faszinierend umher.

Karl-Heinz Ott (*1957 in Ehingen) ist Schriftsteller, Essayist und Übersetzer. Nach seinem Studium der Philosophie, Germanistik und Musikwissenschaft arbeitete er mehrere Jahre als Leiter der Schauspielmusik an diversen Theatern. Seit 1996 ist er freischaffender Schriftsteller und wurde u.a. mit dem Förderpreis des Friedrich-Hölderlin-Preises, dem Johann-Peter-Hebel-Preis sowie dem Wolfgang-Koeppen-Preis ausgezeichnet.

 

In Kooperation mit dem Institut für Germanistik.


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