Bekanntgabe der Longlist des Deutschen Buchpreises 2021 

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Diese Titel haben es auf die Longlist des Deutschen Buchpreises 2021 geschafft.

Am 24.9.2021 hat die Jury des Deutschen Buchpreises die 20 nominierten Titel der Longlist bekanntgegeben.

Sieben von Jahr zu Jahr wechselnde Juroren wählen unter den von den Verlagen eingereichten und eventuell auch nachgeforderten Romanen 20 aus, aus denen dann eine Shortlist mit sechs Titeln ausgewählt wird. Der Preisträger erhält 25.000 Euro, die übrigen fünf Autoren der Shortlist erhalten jeweils 2.500 Euro.

Besonders anzumerken sind die 197 Titel aus 125 deutschsprachigen Verlagen, die für eine Nominierung eingereicht wurden. Das zweite Jahr in Folge sind das Höchstwerte. 

Die Bekanntgabe der/des Preisträger*in findet am 18. Oktober statt.

In diesem Jahr haben es diese 20 Titel auf die Longlist geschafft:

Henning Ahrens: "Mitgift", Klett-Cotta
Shida Bazyar: "Drei Kameradinnen", Kiepenheuer & Witsch
Dietmar Dath: "Gentzen oder: Betrunken aufräumen", Matthes & Seitz, Berlin
Franzobel: "Die Eroberung Amerikas", Paul Zsolnay
Georges-Arthur Goldschmidt: "Der versperrte Weg", Wallstein
Dana Grigorcea: "Die nicht sterben", Penguin Verlag
Norbert Gstrein: "Der zweite Jakob", Carl Hanser
Dilek Güngör: "Vater und ich", Verbrecher Verlag
Monika Helfer: "Vati", Carl Hanser
Felicitas Hoppe: "Die Nibelungen", S. Fischer
Peter Karoshi: "Zu den Elefanten", Leykam Verlag
Christian Kracht: "Eurotrash", Kiebenheuer & Witsch
Thomas Kunst: "Zandschower Klinken", Suhrkamp
Gert Loschütz: "Besichtigung eines Unglücks", Schöffling & Co
Yulia Marfotuva: "Der Himmel vor hundert Jahren", Rowohlt
Sasha Marianna Salzmann: "Im Menschen muss alles herrlich sein", Suhrkamp
Mithu Sanyal: "Identitti", Carl Hanser
Ferdinand Schmalz: "Mein Lieblingstier heißt Winter", S. Fischer
Antje Rávic Strubel: "Blaue Frau", S. Fischer
Heinz Strunk: "Es ist immer so schön mit dir", Rowohlt Verlag

Mit dem Deutschen Buchpreis zeichnet die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels jährlich zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse den deutschsprachigen "Roman des Jahres" aus. Ziel des Preises ist es, über Ländergrenzen hinaus Aufmerksamkeit zu schaffen für deutschsprachige Autor*innen, das Lesen und das Leitmedium Buch. Verlage können sich mit ihren Titeln direkt um die Auszeichnung bewerben. Die Besonderheit: Auch Titel, die sich zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch in der Produktion befinden, sind zum Auswahlverfahren zugelassen. Darüber hinaus steht der Deutsche Buchpreis für eine garantiert unabhängige und kompetente Preisträgerermittlung: Die sieben Juror*innen prüfen alle eingereichten und den Teilnahmekriterien entsprechenden Bücher.

Um größtmögliche Unabhängigkeit und Transparenz bei der Preisvergabe zu sichern, hat der Vorstand des Börsenvereins die elfköpfige Akademie Deutscher Buchpreis berufen, der Vertreter*innen der Buch- und Medienbranche angehören. Ihre wichtigste Aufgabe ist die Wahl der jährlich wechselnden Jury, die den oder die Preisträger*in in mehreren Auswahlstufen ermittelt. Der Deutsche Buchpreis, veranstaltet vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels, wird von Partnern außerhalb der Branche unterstützt. Förderer des Deutschen Buchpreises ist die Deutsche Bank Stiftung. Unterstützt wird der Preis außerdem von der Frankfurter Buchmesse und der Stadt Frankfurt am Main.

 

 

 

 


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