Preis der Leipziger Buchmesse 2019 

© Verbrecher Verlag, rowohlt, Die Andere Bibliothek© Verbrecher Verlag, rowohlt, Die Andere Bibliothek

Die Preisträger/-innen stehen fest!

Das LZG gratuliert den diesjährigen Preisträger/-innen des Preises der Leipziger Buchmesse.

In der Kategorie Belletristik gewann Anke Stelling mit ihrem im Verbrecher Verlag erschienenen Werk Schäfchen im Trockenen, in welchem sich die Protagonistin Resi angesichts einer Wohnungskündigung mit der harten und enttäuschenden Wirklichkeit konfrontiert sieht. Die Jury lobte den »scharfkantigen« und »harschen« Ton des Romans, mit dem es die Autorin schafft, unser sicher geglaubtes Selbstverständnis zu erschüttern.

Die Kategorie Sachbuch/Essayistik konnte Harald Jähner für sich entscheiden. Mit seinem Buch Wolfszeit. Deutschland und die Deutschen 1945-1955 (erschienen bei rowohlt) leistet er einen wichtigen Beitrag zum Bewusstsein über deutsche Nachkriegsgeschichte. Das sieht auch die Jury so und lobt Jähner für »Anschaulichkeit, dramaturgisches Gespür und Eloquenz«.

Das Trio der Preisträger/-innen wird schließlich vervollständigt durch Eva Ruth Wemme, die mit ihrer Übersetzung von Gabriela Adame┼čteanus Verlorener Morgen (erschienen bei Die Andere Bibliothek) in der Kategorie Übersetzung überzeugen konnte. Die Jury hob in ihrer Begründung die gekonnte Darstellung verschiedener Zeit- und Sprachebenen hervor.

Mehr Informationen zu den Preisträger/-innen und ihren Werken finden Sie hier.


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