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Graphic Novels im Deutschunterricht. Lesung und Gespräch mit Comicautor Arne Jysch 

Arne Jysch © Claudius PflugArne Jysch © Claudius Pflug

Donnerstag, 30.1., 16 Uhr

Raum 203
Alter Steinbacher Weg 44
35394 Gießen

 

 

Eintritt frei

Moderation: Thomas Möbius und Nina Hainmüller (Institut für Germanistik)

 

Im Rahmen der Tagung liest Arne Jysch aus seinen Werken Wave and Smile und Der nasse Fisch. Mit Wave and Smile widmete er sich als erster deutscher Zeichner dem Thema Afghanistan. Gekonnt erzählt er eine spannende Geschichte in den Wirren des Bundeswehreinsatzes, die von Freundschaft und Verantwortung handelt. Gleichzeitig vermittelt Arne Jysch dem Leser eine wirklichkeitsgetreue Darstellung des Alltags in diesem fremden Land und was es für einen deutschen Soldaten heißt, dort Dienst zu tun.

In Der nasse Fisch taucht er mit Kommissar Gereon Rath, der vor allem durch die Fernsehserie Babylon Berlin bekannt wurde, in das Berlin der Zwanzigerjahre ein. Die Zeit ist von politischer Spannung, einer hohen Kriminalitätsrate und dem Beginn der modernen Polizeiarbeit geprägt.

Im Anschluss an die Lesung wird Jysch mit den Moderatoren über den Einsatz von Graphic Novels im Deutschunterricht diskutieren.

 

Arne Jysch (*1973 in Bremen) studierte in Hamburg und Potsdam Kommunikationsdesign und Animation. Heute lebt er in Berlin und arbeitet als Storyboard Artist, Comiczeichner und Dozent für Storyboard an der Filmuniversität Babelsberg. Seine Graphic Novel Der nasse Fisch (nach dem gleichnamigen Kriminalroman von Volker Kutscher) wurde zu einem Bestseller.

 

In Kooperation mit dem Institut für Germanistik.


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