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Selbstbildnis (1917)

Otto Ubbelohdes 150. Geburtstag 

Am 5. Januar jährt sich der Geburtstag von Otto Ubbelohde (1867-1922), bekannt durch seine Illustrationen der Grimm'schen Hausmärchen in Form von Landschaftsmalereien, zum 150. Mal. Zudem gilt Ubbelohdes "Hessische Landschaft" als Gründungsbild des Kunstvereins Gießen. 

von Dagmar Klein | Download

Erschienen in der Gießener Allgemeinen Zeitung vom 05.01.17 unter der Überschrift „Landschaft der Heimat entdeckt".




Foto aus Familienbestand

Nachruf zu Gideon Schüler

Am 11. Februar 2017 ist der Buchhändler, Verleger und Gießener Kulturmensch Gideon Schüler, der von 1960 bis 2005 die Ricker'sche Universitäts-Buchhandlung führte, wenige Tage nach seinem 92. Geburtstag gestorben. Er prägte das Gießener Kulturleben wie kaum ein anderer.

von Dagmar Klein | Download

Erschienen in der Gießener Allgemeinen Zeitung vom 24.02.17 unter der Überschrift „Gideon Schüler. Buchhändler, Verleger, Kulturmensch".




Titelseite der „Wetzlarischen Annalen“ von 1791 (Im Historischen Archiv Wetzlar/Repro: Scholz).

Konnte die Menschheit so tief sinken

1791 veröffentlicht der Wetzlarer Autor Friedrich Wilhelm Pilger seine „Wetzlarischen Annalen“ – In der moralischen Wochenschrift nimmt der Pfarrerssohn auch das Verbrechen des Kindsmords unter die Lupe

von Stephan Scholz | Download

Erschienen in der Wetzlarer Neuen Zeitung vom 26.08.11 unter der Überschrift „Konnte die Menschheit so tief sinken“ und im Gießener Anzeiger vom 30.08.11 unter der Überschrift „Konnte die Menschheit so tief sinken?“




Editha Klipstein im Atelier (Foto zur Verfügung gestellt von Christiane Klipstein / Repro: Scholz).

Warme Worte vom Nobelpreisträger

Schon Thomas Mann lobte Editha Klipsteins ersten Roman „Anna Linde“ – Heute ist das Gesamtwerk der Laubacherin jedoch weitgehend vergessen

von Stephan Scholz | Download

Erschienen im Gießener Anzeiger vom 11.08.11 unter der Überschrift „Thomas Mann lobte ihren ersten Roman „Anna Linde“




Zeichnung von Friedrich Wilhelm Gotter aus dem Buch „Gedichte von Friedrich Wilhelm Gotter. Dritter Band. Gotha: J. Perthes 1802 (Im Historischen Archiv der Stadt Wetzlar)“. Repro: Scholz

Im 18. Jahrhundert Literaturgeschichte geschrieben

1767 kommt der Jurist und Schriftsteller Friedrich Wilhelm Gotter zum ersten Mal nach Wetzlar – Bekannt wurde er als Herausgeber und Dichter des „Göttinger Musenalmanach“

von Stephan Scholz | Download

Erschienen in der Wetzlarer Neuen Zeitung vom 02.08.11 unter der Überschrift „Gotter verfasst Musenalmanach“ und im Gießener Anzeiger vom 26.8.11 unter der Überschrift „Im 18. Jahrhundert Literaturgeschichte geschrieben“



Scherenschnitt von August Siegfried von Goué aus dem Buch „August Siegfried von Goué: Masuren und Der höhere Ruf. Weimar: Gesellschaft der Bibliophilen 1917.“ (Im Historischen Archiv der Stadt Wetzlar).

Werther in Warschau

1771 begründet der heute vergessene Dichter August Siegfried von Goué eine Wetzlarer Rittertafel, der auch Goethe angehören wird – Goués bekanntestes Werk „Masuren“ verlegt die Werther-Geschichte nach Warschau

von Stephan Scholz | Download

Erschienen in der Wetzlarer Neuen Zeitung vom 21.07.11 unter der Überschrift „Dichter gründet 1771 Wetzlarer Rittertafel“ und im Gießener Anzeiger vom 04.08.11 unter der Überschrift „Werther nach Warschau verlegt“


Einst viel gelesen, aber heute weitgehend vergessen: Alfred Bock. (Quelle: Bildarchiv von Universitätsbibliothek und –archiv).

Ein Virtuose des realistischen Heimatromans

Bis 1925 gehört der Gießener Schriftsteller Alfred Bock zu den bedeutenden Autoren – Sein bekanntestes Werk ist der Roman „Der Flurschütz“

von Stephan Scholz | Download

Erschienen im Gießener Anzeiger am 22.07.11 unter der Überschrift „Virtuose des realistischen Heimatromans“

 

 



Foto: Dagmar Klein

Kartoffelsuppe im Zwei-Zimmer-Knast

Eine deutsche Scheidung und lyrische Erweckungserlebnisse: Drei Schriftsteller in Gießen 1910/11

von Dagmar Klein | Download

Erschienen in der Hessischen Heimat Nr.13/03.07.2010 und Nr.14/17.07.2010, 14-tägige Beilage der Gießener Allgemeinen Zeitung



"Schöler - Sätzen se säch"

Was Ernst Ecksteins "Der Besuch im Karzer" mit dem Roman "Die Feuerzangenbowle" zu tun hat

von Dagmar Klein | Download | Bildergalerie

Erschienen in der Hessischen Heimat Nr.6/14.3.2009 und Nr.7/28.3.2009, 14-tägige Beilage der Gießener Allgemeinen Zeitung


  



Johann Balthasar Schupp (1643)

„Es gibt mehr Narren auf der Welt als Menschen.“ (Johann Balthasar Schupp)

 von Rolf Haaser | Bildergalerie

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an den Sternschnuppenregen im letzten Herbst, der dadurch entstand, dass die Erde im August 2009 die Flugbahn des Kometen Swift-Tuttle querte. Der Komet selbst befand sich im Jahr 1610, also vor genau vier Jahrhunderten, an der Stelle, die wir nun mit unserem Planeten kreuzten. Die Erde traf dabei erstmals auf eine Staubwolke, die der Komet damals hinterließ.


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